Liebe kann so schön sein und dabei sollte nun wirklich keine Rolle spielen, wer denn nun eigentlich wen liebt. Eine absolut inakzeptable Rolle spielte lange Zeit die Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern. Gleichgeschlechtliche Liebe ging überhaupt nicht, wurde unter drastische und dramatische Strafen gestellt. Dabei war dies nicht immer so. Im antiken Griechenland, Rom oder Ägypten gehörte die gleichgeschlechtliche Liebe zu einer der üblichen Spielarten, die den Menschen von der Natur mitgegeben wurde. Auch im alten China schien Homosexualität überhaupt kein negativ belastetes Thema zu sein, sondern wurde sogar auf bildlichen Darstellungen kunstvoll in Szene gesetzt. Erst mit wachsendem Einfluss des Monotheismus, der Lehre von einem, allumfassenden Gott, wurde aus einer natürlichen Veranlagung ein unter Strafe stehendes, „widernatürliches“ Verlangen. Vorreiter in Sachen Akzeptanz war die Französische Revolution, in deren Zuge die Abschaffung aller Gesetze gegen die „widernatürliche Unzucht“ durchgesetzt wurde. Dennoch hielt sich in Deutschland der berüchtigte Paragraf 175 bis zum Jahr 1994! Auch heute ist noch längst nicht überall in der Welt gleichgeschlechtliche Liebe akzeptiert und toleriert und so mancher Einzelner hat auch im aufgeklärten Europa noch so seine Schwierigkeiten gleichgeschlechtliche Beziehungen als normal zu erkennen. Die Medien setzen jedoch machtvoll dagegen, vor allem Partnerschaftsvermittlungen im Internet machen keinen Unterschied zwischen homo- oder heterosexuell und bieten auch der gleichgeschlechtlichen Partnersuche eine angemessene Plattform. Renommierte Internetplattformen mit seriösem Ruf wie „Elitepartner“, „Parship“ oder „eDarling“ gehören zu jenen Partnervermittlungen, die suchenden Homosexuellen bei der Partnersuche unter die Arme greifen.